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Es schüttet in Strömen, als ich am Samstag Abend in der Nähe von Salzburg beim Abendessen sitze. Kaum vorstellbar, dass es schönes Wetter werden soll, wie es die ganze Zeit in den Nachrichten verkündet wird. Aber tatsächlich, die am Sonntag um 7.00 Uhr sind die Straßen trocken und ein paar blaue Löcher kann man durch den Nebel erkennen.

Nach vier neutralisierten Kilometern geht es richtig los. Der erste steile Anstieg lässt nicht lange auf sich warten – und es werden noch einige davon folgen. Da ist er auch schon wieder, der Gedanke: So kann es nicht weiter gehen, das geht nicht lange gut. Die Beine tun ja jetzt schon weh.

Vielleicht sollte ich es auch so machen wie der Meister persönlich, denke ich mir, als ich an einem fülligen Herren in gelber Jacke vorbeifahre, der sich von zwei Kollegen schieben lässt. Aber irgendwie findet sich niemand, der das übernehmen mag, also trete ich die restlichen 155 Kilometer selbst.

Es läuft gut, und ich fahre zusammen mit meiner Gruppe die Runde flüssig durch. Immer wieder kommen sehr steile Anstiege, die alle ordentlich fordern. Aber bis zum Schluss sind wir mit fünf Leuten gut unterwegs. Es ist fast ein bisschen schade, dass sich die Saison schon dem Ende zuneigt, denn die Form wird besser.

Rundum eine gelungene Veranstaltung mit sehr entspannter Atmosphäre.

Basti

 

 

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