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Zum vierten Mal lud der Radclub Victoria Regensburg zur Radtouristikfahrt von Regensburg nach Pilsen und retour ein. Meine Vereinskollegen Sandra, Joachim, Uli und ich hatten das Glück, jeweils einen der limitierten Startplätze (maximal 50) zu ergattern. Für zwei Tage und 115 Euro Startgeld wurden geboten: 360 Kilometer, 3.800 Höhenmeter, vier Verpflegungsstationen mit Kaffee, Wasser, Cola, Käse/Oliven- sowie Tomaten/Mozzarella-Sticks, Süßigkeiten und Kuchen. Halbpension in Pilsen, Steak, Würstchen, Bier vom Fass, Kuchen, Kaffee im Ziel. Außerdem Begleitfahrzeug, Gepäcktransport
und neun RTF Punkte. Allein diese Fakten zaubern mir jetzt noch ein Lächeln in Gesicht.
Am Samstag um 7.30 Uhr war Abfahrt zur 205 Kilometer/2.000 Höhenmeter langen Anreise nach Pilsen.
Die ganze Tour wird im Verband gefahren und an den Bergen haben die Teilnehmern die Möglichkeit, sich auszutoben. Pünktlich trafen wir in Pilsen am Rathausplatz zum Fotoshooting ein, anschließend hatten die Sportler Zeit, sich frei zu bewegen.
Sandra, Joachim, Uli und ich nutzen die Zeit und genossen das erste Pils in Pilsen mit ein paar anderen Teilnehmer. Danach ging es weiter zum Hotel, wo es mit den Pils gleich weiterging ;).
Um 19.00 Uhr begann das gemeinsame Abendessen und ihr dürft mal raten, was es zu trinken gab ;).

Nach fünf Pils, einem Caipirinha und einen Ausflug in die City ging es dann für uns um 23.00 Uhr ins Bett – wir wollten den modernen Mehrkampf ja nicht überstrapazieren, sind ja auch nicht mehr die Jüngsten ;). Am nächsten Tag trafen wir uns alle wieder zum Frühstücken. Ihr dürft mal raten, was es zum Trinken gab. Richtig, Kaffee, O-Saft…., wer von Euch jetzt an ein Pils gedacht hat, der sollte sich mal ernsthaft überlegen, ob er nicht ein Alkoholproblem hat ;).
Leider hatte uns das schlechte Wetter eingeholt und wir durften den Großteil der Strecke zurück nach Regensburg im Regen fahren. Einige der Teilnehmer fuhren aufgrund des Wetter schon am Vortag mit dem Zug zurück, andere fuhren mit dem Gepäcktransport bzw. Verpflegungswagen mit.
Aber richtige Schön-Wetterfahrer steigen natürlich wieder in die Gruppe ein, wenn die Sonne rauskommt und die Straßen trocken werden. An dieser Stelle werde ich keine Namen nennen, um den Ruf von Nadine und Thomas zu schützen ;). Ich hoffe ihr beide nehmt mir das nicht übel.
In Regensburg wieder angekommen warteten schon leckeres Steak/Grillwürstel, Fassbier und Kaffee/ Kuchen auf uns. In aller Ruhe widmeten wir uns unseren Pflichten, das Buffet zu eliminieren und tauschten uns über unsere Tour-Impressionen aus.

Fazit: Nach Pilsen für ein Pils und zurück nach Regensburg im Regen. Die Gruppe war sehr harmonisch und wir haben viele neue Radsportkontakte geknüpft. Es war ein Riesen-Spaß und ich bin mir sehr sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich an dieser Veranstaltung teilgenommen habe. Zum Schluss noch ein Riesen-Dankeschön an den Radclub Victoria Regensburg für die tolle Verpflegung, Begleitservice, Organisation und an die tapferen Kämpfern, die den ganzen langen Weg dem Wind die Stirn geboten haben. Es ist schon der Wahnsinn, was ein Verein mit knapp 40 Mitgliedern auf die Beine stellen kann.

Christian

 

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